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Sternenhimmel im November 2021

Blendet man die Schlechtwetterfronten im November großzügigerweise aus, so beginnt für die (Hobby-)Astronomen in diesem Monat das Paradies auf Erden: Frühe Dunkelheit, lange Nächte und damit ein sehr abwechslungsreicher Sternenhimmel. Während nach Einbruch der Dunkelheit im Westen die Reste des Frühlingssternenhimmels(!) zu sehen sind, lässt sich noch bis gegen 22:00 Uhr die Sommermilchstraße im Südwesten bestaunen. Ab 23:00 gibt es dann das Hauptprogramm – den Herbsthimmel mit Pegasus, Andromeda, Perseus & Co. und in der 2. Nachthälfte den Sternenhimmel des herannahenden Winters. Was das nichts ist!!

Sternenhimmel im April 2021

Die noch immer dunklen Nächte das Aprils laden den Sternenfreund zur Besichtigung weit entfernter Himmelsobjekte ein. Zu ihnen gehören Kugelsternhaufen aus dem Halo unserer eigenen Milchstraße und andere, viel weiter entfernte Sternensysteme – die Galaxien. Doch so langsam erwacht auch die Aktivität der Planeten. Nach langer Abstinenz können nun wieder die ersten von ihnen kurz vor Sonnenaufgang beobachtet werden.

Der Sternenhimmel im November 2020

In den nun länger gewordenen Nächten des Herbstes lassen sich eine Menge interessanter Himmelsobjekte studieren. Hier kommen insbesondere auch Anfänger auf Ihre Kosten, denn neben einer Halbschattenfinsternis des Mondes lassen sich auch prächtige offene Sternhaufen und – bis in den Morgen hinein – nahe und ferne Planeten unseres Sonnensystems beobachten.

Venus erreicht maximale Helligkeit

Am 28. April strahlt Venus, die zu dieser Zeit unübersehbar als leuchtkräftiger Abendstern am Himmel steht, in ihrem maximalen Glanz. Sie leuchtet mit einer scheinbaren Helligkeit von -4.8 Magnituden zu uns herüber; im Teleskop zeigt sie mehr und mehr eine Sichelgestalt. Der Durchmesser des Venusscheibchens erreicht eine Größe von 39 Weiterlesen…