Die Nächte des Himmelsjägers

Sternenhimmel im Januar 2018 - Albireo V.0.9.6

Sternenhimmel im Januar 2018 – Albireo V.0.9.6

Der Sternenhimmel des Januars lädt wegen seiner langen Nächte immer wieder zu ausgedehnten Himmelswanderungen ein. Von Nachmittags 17:00 Uhr bis morgens 07:00 Uhr ist es schon bzw. immer noch wunderbar finster (von der lokalen Lichtverschmutzung einmal abgesehen) und der Sternenhimmel leuchtet uns mit all seinen Geheimnissen entgegen. Zur Standardbeobachtungszeit um 22:00 Uhr zieht sich das Band der Milchstraße von Südost nach Nordwest quer über den Nachthimmel.

Und just zu dieser Zeit erreicht das wohl berühmteste Sternbild die höchste südliche Beobachtungsposition: Der Himmelsjäger Orion. Durch die drei Gürtelsterne, der Schwertsterne und den leuchtenden Hauptsternen Beteigeuze und Rigel ist eines der auffälligsten Sternbilder überhaupt.

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Endlich! Sternenklar!

Beobachter

Immer ein Erlebnis: Gemeinsames Beobachten am Sternenhimmel

Am letzten Kurstag gab es (nicht nur) eine große Überraschung: Es wurde tatsächlich sternenklar! Obwohl es tagsüber ausgiebig geregnet hatte, schob sich gegen Abend ein großes Wolkenloch aus Frankreich kommend über große Teile Deutschlands. Auch bei uns funkelten die Sterne und ein leichter Wind sorgte dafür, dass die sonst übliche Nebelbildung ausblieb.

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Nebel im Winter

Orion Newton-Astrograf 10-Zoll

Orion Newton-Astrograf 10-Zoll

Der Winter ist voller Nebel. Nein – gemeint ist nicht der normale Nebel, der uns tagsüber die Sicht nimmt, sondern es sind die Gas- und Staubnebel in unserer Milchstraße, die wir in der Winterzeit am Sternenhimmel beobachten können.

Vorausgesetzt, man ist mit entsprechendem Equipment ausgestattet: Mit Fernrohr, Autoguider und digitaler Spiegelreflexkamera.

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