Mittsommer!

Am 20. Juni 2020 ist Mittsommer – oder Sommersonnenwende. Die Sonne erreicht bei uns gegen 23:44 Uhr MESZ den höchsten Punkt auf der Ekliptik. Es ist der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres. Doch wo befindet sich die Sonne eigentlich genau am Himmel? In welchem Sternbild? Bei welchem Stern? Auf diese fundamentalen Fragen soll in diesem Betrag kurz eingegangen und zur allgemeinen Verwirrung beigetragen werden.

Orionnebel M42

Astrokurs-2. Tag: Schätze des Winterhimmels

Am 2. Kurstag standen die großartigen Sternbilder des Wintersternenhimmels im Vordergrund. Da der Himmel bedeckt war, haben wir für unsere Sternenwanderung das Astronomieprogramm ‚Albireo‘ verwendet. Unsere Route führte uns durch die Sternbilder Orion, Stier und Zwillinge. Sie liegen alle in der Nähe zur Milchstraße und beinhalten viele auffällige galaktische Nebel Weiterlesen…

Die Sterne im Februar 2017

Sternenhimmel Februar 2017

Der Sternenhimmel im Februar 2017 – Albireo V. 0.9.3

Der Sternenhimmel im Februar hat immer noch viele helle Sterne und Sternbilder zu bieten. Außerdem gibt es für den abendlichen Himmelsbeobachter eine interessante Kette bestehend Planeten, Planetoiden, Asteroiden und sogar einem Kometen zu bewundern. Wo? Lesen Sie weiter!

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Der Sternenhimmel im Februar 2016

Sternenhimmel im Februar 2016

Sternenhimmel im Februar 2016 – Albireo 0.9.1

So langsam wandelt sich das Bild des Sternenhimmels, wenn man gegen 22:00 Uhr den Blick in die Sterne richtet. Die meisten Wintersternbilder sind entweder schon an die westliche Himmelshälfte gerückt; wie etwa der Orion, oder sie überqueren gerade den Meridian; z.B. das Sternbild der Zwillinge mit Pollux und Castor, den Hauptsternen.

Auch der unauffällige Krebs mit seinem schimmrigen Herz, dem Praesepe-Sternhaufen (M44), steht hoch am Himmel und wird demnächst den Meridian überqueren.

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Sternenhimmel im Dezember 2015

Sternenhimmel im Dezember 2015Die ungewohnt warmen Dezembertage machen es uns Hobbyastronomen möglich, ohne taube Finger under zittrige Hände unsere Optiken zu bedienen und es draussen länger unter dem prachtvollen Wintersternenhimmel auszuhalten. Der Klimawandel hat also auch seine guten Seiten (d.h. aber nicht, dass ich unser mangelhaftes Umweltgewissen gutheiße!).

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