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Endlich! Sternenklar!

Beobachter

Immer ein Erlebnis: Gemeinsames Beobachten am Sternenhimmel

Am letzten Kurstag gab es (nicht nur) eine große Überraschung: Es wurde tatsächlich sternenklar! Obwohl es tagsüber ausgiebig geregnet hatte, schob sich gegen Abend ein großes Wolkenloch aus Frankreich kommend über große Teile Deutschlands. Auch bei uns funkelten die Sterne und ein leichter Wind sorgte dafür, dass die sonst übliche Nebelbildung ausblieb.

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Nebel im Winter

Orion Newton-Astrograf 10-Zoll

Orion Newton-Astrograf 10-Zoll

Der Winter ist voller Nebel. Nein – gemeint ist nicht der normale Nebel, der uns tagsüber die Sicht nimmt, sondern es sind die Gas- und Staubnebel in unserer Milchstraße, die wir in der Winterzeit am Sternenhimmel beobachten können.

Vorausgesetzt, man ist mit entsprechendem Equipment ausgestattet: Mit Fernrohr, Autoguider und digitaler Spiegelreflexkamera.

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Der Sternenhimmel im Dezember 2016

Messier 42

Einer der schönsten Nebel ist im Sternbild Orion beheimatet. Es ist M42 – eine Geburtsstätte neuer Sterne. Entfernung ca.1300 Lichtjahre

Der Sternenhimmel des herannahenden Winters steht ganz im Zeichen des Jägers. Orion – der Himmelsjäger – betritt nun die nächtliche Bühne. Er ist eines der faszinierensten Sternbilder überhaupt und fällt auch dem Laien durch seine prägnante Sternenkette und den hellen Hauptsternen am Kopf- und Fußende auf. Doch in seinem Inneren offenbart sich in einem prächtigen Nebel die Geburt hunderter neuer Sterne…

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Abschied vom Wintersternhimmel 2016

Starstracking Setup

Fotostativ mit Polarie und Kamera auf Kugelkopf-Adapter. SIGMA Zoom Objektiv 70 mm – 300 mm.

Die Tage des winterlichen Nachthimmels mit seinen vielen hellen Sternen scheinen gezählt. Die typischen Sternbilder wie Stier, Fuhrmann, Zwillinge, Orion & Co sind nun gegen 22:00 Uhr an die Westhälfte gerückt und machen dem kommenden Frühlingssternenhimmel Platz.

Doch am Abend gelingt noch der Blick auf die Wintersternbilder; wer sie bisher noch nicht genossen hat, sollte sie sich in einer der wenigen sternklaren Nächte unbedingt noch einmal anschauen. Um sie zu fotografieren, ist nicht einmal ein Teleskop notwendig; es genügt eine Kamera mit Fernauslösung und einstellbarer Belichtungszeit. Bei mehr als 10 Sekunden ist allerdings eine Nachführung für Fotostative erforderlich; ein sog. Startracker. Ich selbst verwende hierfür die Polarie von Vixen (s. Bild). Mit diesem Gerät wird die scheinbare Bewegung der Sterne am Nachthimmel aufgrund der Erdrotation sehr gut ausgeglichen und sie erscheinen auf dem Bild als kreisrunde Pünktchen.

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